In der Live-Session wurde das Handelsgeschehen analysiert, wobei der Fokus auf dem Identifizieren von Support- und Resistance-Zonen durch den Einsatz von Gamma-Leveln und Orderflow-Daten lag. Ein Hauptthema war die Anwendung der ICT-Methode, insbesondere der Einstieg bei "first presented" Fair Value Gaps sowie die Bedeutung von SMT-Divergenzen zur Bestätigung von Long- oder Short-Positionen. Es wurde erörtert, dass der Erfolg im Trading stark von psychologischer Disziplin und der Vermeidung von FOMO-basierten Handlungen abhängt. Der Austausch zwischen den Beteiligten verdeutlichte zudem die Wichtigkeit, in die eigene Ausbildung durch Mentorships zu investieren, um langfristig profitabel zu agieren.
Markttechnisch wurde die aktuelle Volatilität innerhalb einer Range thematisiert, bei der sich der Kurs zwischen Call- und Put-Wänden sowie dem Zero Gamma bewegte. Es wurde demonstriert, wie man mit Hilfe von Delta-Daten und dem VWAP Positionen verwaltet und Risiken durch ein enges Stop Loss Management kontrolliert. Die Session endete mit einer Diskussion darüber, wie man als Trader in institutionellen Marktumfeldern agiert und welche Strategien zur Vorbereitung auf das Marktschluss-Zeitfenster am besten geeignet sind, um die erzielten Gewinne zu sichern und unnötige Verluste durch hohe Marktaktivität zu vermeiden.