Der Markt präsentierte sich über die Woche hinweg in einer Phase der Konsolidierung, wobei eine eher verhaltene Handelsaktivität zu beobachten war. Trotz der Seitwärtsbewegung bleibt die Einschätzung für mögliche Long-Szenarien bestehen, sobald ein Ausbruch nach oben erfolgt. Ein technischer Ausbruch aus der aktuellen Spanne könnte zusätzliche Gelegenheiten für einen Trade eröffnen, weshalb die Marktteilnehmer die Entwicklung der Preisstrukturen und mögliche Support- sowie Resistance-Zonen genau im Auge behalten sollten.
Hinsichtlich der Fundamentaldaten standen Äußerungen der Schweizer Notenbank im Fokus, die signalisierten, dass trotz eines leichten Anstiegs der Inflation kein unmittelbarer Bedarf für eine Zinsänderung besteht. Da der Franken als stabil bewertet wird und keine Anzeichen für Zweitrundeneffekte bei der Inflation vorliegen, bleibt die Erwartung hinsichtlich des Zinsgefälles bestehen. Dies stützt die bullische Einschätzung für das Währungspaar, weshalb weiterhin nach Long-Gelegenheiten Ausschau gehalten wird, sofern sich das Marktumfeld gemäß den Erwartungen entwickelt.