🔴 Live-Log

Alle Updates aus den verfolgten Livestreams — chronologisch, laufend ergänzt.

  • Kanal A

    Es wird eine Long-Strategie verfolgt, die auf einer technischen Analyse basierend auf SMT-Formationen und Support-Levels beruht. Der Einstieg erfolgte nach einem Rücksetzer, wobei das Hauptaugenmerk darauf liegt, kurzfristige Ziele wie den VWAP oder den Opening Price zu erreichen, um die Vorgaben für Evaluation-Accounts zu erfüllen.

    Die aktuelle Marktphase wird als eher volatil und teilweise seitwärts tendierend beschrieben, weshalb das Risikomanagement streng auf die Gewinnziele der Evaluationen ausgerichtet ist. Es wird betont, dass bei erfolgreichem Reclaim wichtiger Level weitere Long-Impulse wahrscheinlich sind, während bei einem Scheitern an diesen Marken die Handelsidee hinfällig wäre.

  • Kanal A

    Der Fokus liegt auf einer disziplinierten Handelsweise an einem sogenannten "Go Slow Monday", um das Kapital zu schonen. Während der Session werden verschiedene Giveaways für unterschiedliche Prop Firm Konten durchgeführt, wobei die Teilnehmer dazu angehalten werden, sich über die zugehörige Discord-Plattform zu verifizieren. Ein Gast gibt zudem Einblicke in seine Handelsaktivitäten und reflektiert über die Herausforderungen des aktuellen Marktes.

    Es wird eine Divergenz zwischen dem NQ und dem ES analysiert, da ein Gap auf dem einen Instrument gefüllt wurde, während das andere noch offene Bereiche aufweist. Trotz einiger Verluste in der aktuellen Handelsphase bleibt der Gast bei seiner Long-Strategie und nutzt ein strukturiertes Level-System, um auf eine Erholung zu spekulieren. Es wird betont, dass ein striktes Einhalten der eigenen Handelsregeln entscheidend ist, selbst wenn zwischenzeitlich Emotionen oder Risikobereitschaft durch Verluste beeinflusst werden.

  • Kanal A

    Die Analyse von Handelsstrategien zeigt, dass Disziplin und das Einhalten von Regeln essenziell sind, um langfristig in der Welt der Prop Firms zu bestehen. Das aktive Management von Positionen, insbesondere das konsequente Schließen von Trades bei Regelverstößen, verhindert unnötige Verluste. Ein zentraler Punkt ist dabei die Erkenntnis, dass Daytrading eine der anspruchsvollsten Disziplinen ist, die eine hohe psychologische Stabilität und ein striktes Risikomanagement erfordert.

    Um von unprofitablen Mustern wegzukommen, wird empfohlen, das Handelsvolumen deutlich zu reduzieren und den Fokus auf den Erhalt des Kapitals zu legen. Anstatt auf große Gewinne zu zielen, sollten Trader auf kleine, sichere Erfolge setzen und ihre Strategien durch konsequentes Journaling stetig verbessern. Langfristige Beständigkeit entsteht durch die Kombination aus einer klaren Strategie und dem Verzicht auf emotional getriebene Entscheidungen oder Überhandel.

  • Kanal A

    Es wird ein Short-Trade auf Basis eines Initial Balance Breakouts vorbereitet, unterstützt durch bärische Indikatoren wie fallende 5-Minuten-EMAs und einen sinkenden CVD. Der Plan sieht vor, das Risiko strikt zu begrenzen und das Ziel in Richtung des Gap-Fills zu setzen, wobei die Handelsentscheidungen durch das Führen eines Journals zur Datensammlung dokumentiert werden.

    Parallel zur Handelsstrategie werden Themen wie das Risikomanagement bei Prop Firm Accounts und der Umgang mit täglichen Verlustlimits thematisiert. Es wird zudem über den Prozess des Bestehens von Evaluierungskonten gesprochen, wobei ein systematischer Ansatz zur Skalierung und Gewinnmitnahme angestrebt wird, um langfristige Profitabilität ohne emotionale P&L-Fixierung zu erreichen.

  • Kanal A

    Die Analyse des Marktgeschehens konzentriert sich auf die Vorbereitung eines Short-Trades basierend auf einem Initial Balance Breakout. Dabei werden technische Indikatoren wie der Verlauf der EMAs, das Verhalten von NQ und ES sowie der CVD genutzt, um eine fundierte Entscheidung für den Einstieg zu treffen. Der Fokus liegt darauf, die Disziplin zu wahren und durch systematisches Handeln den Fortschritt der Konten zu steuern.

    Für Neueinsteiger im Bereich Trading wird empfohlen, den Lernprozess als langfristiges Projekt zu betrachten und nicht unter Zeitdruck zu agieren. Es ist essenziell, sich auf eine Strategie zu konzentrieren, diese über mindestens einen Monat konsequent anzuwenden, alle Aktivitäten zu journalisieren und das Risiko durch ein festes Budget zu begrenzen. Der Verzicht auf eine Überladung des Handelsvolumens und die Konzentration auf ein einzelnes Account sind dabei wesentliche Bestandteile für den Aufbau nachhaltiger Handelserfahrungen.

  • Kanal A

    Zu Beginn der Woche steht der Fokus auf einem disziplinierten Handelsansatz, der als "Go Slow Monday" bezeichnet wird. Es wird betont, wie wichtig es ist, den eigenen Trading-Plan konsequent zu befolgen und keine impulsiven Entscheidungen zu treffen, um das Risiko zu minimieren. Ein verpasster Einstieg am Morgen verdeutlicht, dass man bei ausbleibenden Setups gemäß den eigenen Regeln lieber abwarten sollte, anstatt unüberlegt erneut in den Markt einzusteigen.

    Ein wesentlicher Teil der Strategie besteht darin, die eigenen Ergebnisse zu reflektieren und sicherzustellen, dass nur solche Trades ausgeführt werden, die explizit im Regelwerk verankert sind. Rückblickend hätte die strikte Einhaltung des Plans über das letzte Jahr hinweg zu einer konstanten Profitabilität geführt. Die Analyse der monatlichen Performance dient dabei als Grundlage, um Fehler durch regelwidrige Trades zu eliminieren und langfristig erfolgreich zu agieren.

  • Kanal B

    Die Analyse konzentriert sich auf die aktuelle Abwärtsbewegung auf dem Fünf-Minuten-Chart. Es wird bezweifelt, dass das bisherige Support-Level gehalten werden kann, was die Erwartung einer weiteren Schwäche verstärkt.

    Im weiteren Verlauf wird die Handhabung eines Stop Loss thematisiert, wobei betont wird, dass dieser bei der angewandten Methode nicht aktiv nachgezogen wird. Der Markt zeigt Anzeichen einer bärischen Tendenz, wobei das Schließen eines Fair Value Gaps als mögliches Kursziel in den Vordergrund rückt.

  • Kanal B

    Der Markt bewegt sich aktuell in einer unentschlossenen Seitwärtsphase, die durch frustrierende Kursbewegungen und schnelle Wechsel zwischen Long und Short Positionen gekennzeichnet ist. Ein geplanter Trade wurde frühzeitig durch einen Stop Loss beendet, was zu Unmut über die verpasste Break-even-Chance führte. Trotz der volatilen Marktstruktur bleibt der Fokus darauf, auf einen klaren Ausbruch zu warten, wobei die Handelsstrategie weiterhin auf einer hohen Anzahl von gleichzeitig kopierten Accounts basiert.

    Die Marktbeobachtung deutet darauf hin, dass sich trotz der seitwärts gerichteten Bewegung kleine Anzeichen für eine Veränderung abzeichnen. Während der Markt zwischen dem Aufbau von höheren Tiefs und niedrigeren Hochs schwankt, wird ein baldiger Impuls erwartet, der die aktuelle Blockade auflösen könnte. Der Handel wird derzeit als schwierig eingestuft, wobei die Handelsaktivität durch die Nutzung mehrerer Accounts zur Skalierung intensiviert wird.

  • Kanal B

    Die aktuelle Marktlage ist von einer gewissen Unsicherheit geprägt, wobei die Stimmung in der Community zwischen einem Long-Szenario und der Erwartung fallender Kurse schwankt. Der Fokus liegt primär darauf, von einem Momentum bei der Eröffnung zu profitieren, um das Hoch des Vortages zu testen. Dabei wird aktiv mit einem Stop Loss gearbeitet, um bereits erzielte Teilgewinne abzusichern und das Risiko bei volatilen Kursbewegungen zu begrenzen.

    Trotz einer optimistischen Ausgangslage konnte das anvisierte Ziel nicht nachhaltig erreicht werden, was zu einer Anpassung der Strategie führte. Nach dem Ausstoppen des Long-Trades wurde kurzzeitig ein Short-Einstieg in Erwägung gezogen, um auf einen möglichen Kursrücksetzer zu setzen. Aufgrund der aktuellen Marktgegebenheiten und der Tendenz zu unvorhersehbarem Kursverlauf bleibt die weitere Vorgehensweise jedoch flexibel, um Verluste zu vermeiden.

  • Kanal B

    Die Marktvorbereitungen zur Eröffnung am Sonntagabend konzentrierten sich auf die Erwartung eines deutlichen Gap-ups. Nach der Markteröffnung wurde unmittelbar eine Long-Position eröffnet, um von einer potenziellen Aufwärtsbewegung zu profitieren. Trotz technischer Herausforderungen zu Handelsbeginn wurde das Ziel verfolgt, einen schnellen Anstieg in den Bereich des 1700er-Levels zu erreichen.

    Der Handelsverlauf gestaltete sich jedoch schwierig, da die Marktdynamik zunächst keine klare Richtung vorgab und eine hohe Volatilität herrschte. Die Position wurde trotz des ausbleibenden unmittelbaren Impulses gehalten, wobei das Marktgeschehen durch gegensätzliche Einschätzungen der Zuschauer begleitet wurde. Die Strategie beruht weiterhin auf der Hoffnung, dass das Ausbleiben einer klaren Marktrichtung durch ein Squeeze-Szenario in den Long-Bereich aufgelöst wird.